Abnehmen mit Japandiät und Konjakwurzel

Wir Westeuropäer essen zu fett, zu kalorienreich und von allem zu viel. Wohl fühlen wir uns damit freilich nicht. Im Kampf gegen Pfunde setzen immer mehr Menschen auf die klassische Japan-Diät. Deren Prinzip ist denkbar einfach: Der Magen wird nicht unnötig gefüllt.

 

Weniger vom Richtigen ist mehr

Japaner leiden wegen ihrer vielseitigen, schonkostartigen Küche seltener an Übergewicht. Während man hierzulande 30 verschiedene Zutaten pro Woche verwendet, sind es in Japan 30 pro Tag. Reis, Sojaprodukte und Gemüse kommen in großem Variantenreichtum auf den Teller, dazu viel Fisch für die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Gesunde Esstraditionen helfen dabei, dass der Magen nie ganz voll wird: kleine Schälchen und viel Zeit bei den Mahlzeiten. Zur Abrundung genießt man grünen Tee mit reichlich sekundären Pflanzenstoffen. Für eine Japan-Diät sollte man zwei bis vier Wochen einplanen, in denen man täglich etwa 1200 kcal aufnimmt. Sinnvoller ist aber die dauerhafte Umstellung auf eine ausgewogene Kost.

 

Länger satt mit Konnyaku

Die Japaner liefern gleich einen Grundstoff für ihre Diät mit: Aus der Knolle der Teufelszunge wird ballaststoffreiches Konjakmehl gewonnen und mit Wasser verdickt. Die so entstehende gelartige Masse nennt sich Konnyaku, ist extrem kalorienarm und in Japan seit 2000 Jahren als Alltagsdiät verbreitet. Ähnlich wie Tofu hat Konnyaku einen geringen Eigengeschmack, nimmt aber sehr leicht Aromen an. Die Qualität der Soße bestimmt also wesentlich, wie das Gericht schmeckt. Das gilt auch für Shirataki-Nudeln, die aus derselben Grundsubstanz bestehen und etwas dicker als Glasnudeln sind.

 

Glucomannan als Appetitzügler

Die Konjakwurzel enthält den natürlichen Ballaststoff Glucomannan, der das Hundertfache seines Eigenvolumens an Flüssigkeit aufnehmen kann. Durch das Quellvermögen glucomannanhaltiger Produkte hält das Sättigungsgefühl viel länger an. Insofern können Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Quantamin® AKTIV eine Japan-Diät sinnvoll unterstützen. Sie helfen die Kalorienaufnahme konsequent zu reduzieren, ohne dass der Magen ständig knurrt. Fazit: Wer abnehmen will, muss seine Ernährungsgewohnheiten zwangsläufig ändern, aber die zusätzliche Aufnahme von Ballaststoffen kann den Weg zum Idealgewicht deutlich erleichtern.

 

Die Japan Diät funktioniert ganz einfach

Die Kohlenhydrat- und Kalorien-reichen Sättigungsbestandteilen in den Gerichten werden durch Glucomannan-Zutaten ersetzt. Mit Konnyaku oder Shiritakinudeln lassen sich ganz einfach köstliche warme oder kalte Gerichte zubereiten. Ergänzt um die Vielseitigkeit der japanischen Küche und dem Kombinieren vieler verschiedener gesunder Zutaten, entstehen köstliche japanische Gerichte.

Guten Appetit!